Das Viadukt in Unterkochen beeindruckt mit vier eleganten Natursteinbögen, die sich eindrucksvoll über ein malerisches Waldtal spannen.
1901 erbaut, trug es einst die Härtsfeldbahn, liebevoll auch „Schättere“ genannt, die gemächlich von Aalen ins Härtsfeld fuhr. Heute führt der Junker-Hans-Weg über das rund 85 Meter lange und 27 Meter hohe Bauwerk und lädt Spaziergänger, Jogger und Naturfreunde ein, die Ru-he des Waldes zu genießen. Als technisches Denkmal verbindet das Viadukt Geschich-te, Natur und Architektur zu einem besonderen Ausflugsziel.