Theaterring: Spielzeit 2021/22

Auf diesem Bild ist der aktuelle Flyer des Theatertings Aalen für die Spielzeit 2021/2022 zu sehen.
Theaterring: Spielzeit 2021/22 (© Stadt Aalen)

Der Theaterring Aalen hat sein neues Programm aufgelegt. 

Abonnements können noch bis zum 16. August 2021  über die Tourist-Information gezeichnet werden.

Der Verkaufsstart für Einzelkarten ist abhängig von der aktuellen Corona-Situation. Der Termin wird auf www.aalen-kultur.de.de bekannt gegeben.

Brahms - Glaube Liebe Hoffnung

Auf diesem Bild ist das Ballett des Theaters Pforzheim in einem Kieswerk zu sehen.
Ballett des Theaters Pforzheim (© Andrea D'Aquino)

Mittwoch, 6. Oktober 2021, 20 Uhr, Stadthalle Aalen
Einführung 19.35 Uhr

Das Ballett des Theaters Pforzheim und die Badische Philharmonie Pforzheim zeigen Ballett zur Musik von Brahms - von Guido Markowitz, unter der musikalischen Leitung
von GMD Robin Davis

Kaum eine andere Symphonie als Johannes Brahms „Erste“ in C-Moll, op. 68, aus dem Jahr 1876 ermöglicht uns derzeit, nachzuspüren, wo wir und die Welt stehen. Sie nimmt das Menschsein in Zeiten des Umbruchs in den Blick und lässt Gedanken und Gefühle schweifen. Entsetzt, getroffen, besorgt und berührt vom Ringen und Lieben der Menschen, ließ sich Guido Markowitz von dieser Symphonie zu einer packenden Tanzparabel inspirieren.

Drei und mehr Figuren führen durch ein Dickicht an seelischen Qualitäten, inneren Verstrickungen und emotional angetriebenen Handlungen: Die Figur des Glaubens, die Figur der Hoffnung und die Figuren der Liebe. Durchbrochen von elektronischen Einspielungen und verwoben mit Samuel Barbers sehnsuchtsvollem Adagio aus dem Jahr 1936, durchlebt das Publikum mit „Brahms – Glaube Liebe Hoffnung“ ein mitreißendes und tiefgründiges zeitgenössisches Ballett voller symbolträchtiger Bilder.

Katharina Keppler

Katharina Keppler
Katharina Keppler (© imago images)

Donnerstag, 25. November 2021, 20 Uhr, Stadthalle Aalen
Einführung 19.35 Uhr

Musical-Oper des Theaters Pforzheim

Die Aufführung im Rahmen der Städteoper Südwest widmet sich einer der faszinierendsten Frauenfiguren der Neuzeit. Die Mutter des Astronomen Johannes Keppler wurde in Leonberg der Hexerei angeklagt. Doch auch als man Katharina Keppler mit Folter droht, hält sie standhaft an ihrer Unschuld und ihrem Glauben fest. Auch Dank der Verteidigungsschrift ihres Sohnes endet der bekannteste Hexenprozess der Württembergischen Geschichte sechs Jahre später mit einem Freispruch.

Musical-Oper von Musical-Übersetzer und Regisseur Hartmut Forche und Komponist Volker M. Plangg. Inszenierung von Thomas Münstermann, Musikalische Leitung: Philipp Haag

Ronja Räubertochter

Ronja Räubertochter
Ronja Räubertochter (© A.GON)

Sonntag, 19. Dezember 2021, 17 Uhr, Stadthalle Aalen

Ein Familienmusical von A. Gon

In einer schlimmen Gewitternacht wird Ronja in die herzlich-raue Welt jener Räuberbande geboren, die ihr Vater Mattis anführt. Ungezwungen wächst sie heran und macht sich den zauberhaften, nicht ungefährlichen Wald rund um die Mattisburg zu eigen. Und sie begegnet Birk, dem gleichaltrigen Sohn des Anführers der konkurrierenden Borka-Sippe. Beide sind geprägt durch die Feindschaft ihrer Eltern, entwickeln aber bald ein geschwisterliches Miteinander, das von Liebe, Respekt und Hilfsbereitschaft getragen wird. Letztlich zeigen sie mehr Klugheit als ihre Väter.

Ronja Räubertochter ist Astrid Lindgrens letztes großes Werk. Ihre ganze Lebenserfahrung und Wärme ist in diesem großartigen Text verdichtet.

Felix Krull - Bekenntnisse eines Hochstaplers

Auf diesem Bild sind Diana Wolf und Julia Sylvester vom Theater der Stadt Aalen in Romeo und Julia zu sehen.
Das Theater der Stadt Aalen zeigt "Felix Krull - Bekenntnisse eines Hochstaplers". In den Hauptrollen sind Diana Wolf (links) und Julia Sylvester zu sehen. (© Peter Schlipf)

Mittwoch, 26. Januar 2022, 20 Uhr, Stadthalle Aalen
Einführung 19.35 Uhr

Donnerstag, 27. Januar 2022, 10 Uhr, Stadthalle Aalen
Schulvorstellung

Schauspiel und Tanz nach dem Roman von Thomas Mann präsentiert vom Theater der Stadt Aalen

Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Als Verwandlungskünstler macht Felix Krull die Lüge und den Betrug zum Lebensprinzip. Er verlässt sein bankrottes Elternhaus und drückt sich vor dem Militärdienst, um in Paris in die Welt der Grandhotels und Luxussuiten einzutauchen. Er verführt Frauen und tauscht mit dem Marquis de Venosta die Identitäten. Durch Schmeichelei und Betrug schafft es Krull, sich vom vermeintlichen Makel seiner Herkunft zu befreien und in eine höhere soziale Schicht aufzusteigen. Die Welt scheint nur darauf gewartet zu haben, von einem grandiosen Spieler wie ihm betrogen zu werden.

Mit Julia Sylvester und Diana Wolf in den Hauptrollen. Regie und Bühne: Tonio Kleinknecht. Dramaturgie: Tina Brüggemann

Natur

Auf diesem Bild ist eine Grafik des Landestheaters Schwaben zusehen, das ein Bild zur Komödie "Natur" zeigt. Darauf geschrieben steht "Der Umwelt zuliebe!".
Natur - eine Komödie des Landestheaters Schwaben (© Landestheater Schwaben)

Donnerstag, 17. Februar 2022, 20 Uhr, Stadthalle Aalen

Eine Komödie des Landestheaters Schwaben

Es droht ein Felssturz in den Alpen, ein gigantisches Naturereignis. In einem Ressort, so schlicht wie edel hat sich eine Gruppe von Interessierten und Besorgten hinter dem Panoramafenster zusammengefunden: der Jäger, der die letzte Gams erschossen hat. Die Wirtin, die seit Jahren mit Biokost am Berg für Ruhe und Bewusstsein sorgt. Ein Ablasshändler, eine Philosophin, ein Almbauer. Man sammelt Plastikmüll, man kennt den Klimawandel, die Chinesen und auch Manufactum. Man kann über das Artensterben plaudern, dank vieler Flugmeilen rund um den armen Globus. Man ist sich nicht in allem einig und wartet doch vereint gebannt auf die Katastrophe. Der Berg aber schweigt. Bis plötzlich alle Lichter ausgehen.

Passagier 23

Passagier 23
Passagier 23 (© Herbert Schulze)

Mittwoch, 16. März 2022, 20 Uhr, Stadthalle Aalen

Berliner Kriminaltheater - Psychothriller von Sebastian Fitzek

23 sind es jedes Jahr weltweit, die während einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff verschwinden. Noch nie ist jemand zurückgekommen. Bis jetzt, bis auf Anouk, einem Mädchen, das vor einem halben Jahr mit seiner Mutter verschwand. Anouk, die wieder auftaucht. In ihrem Arm hält sie einen Teddybär. Und es ist nicht ihr eigener. Der Polizeipsychologe Martin Schwartz muss sofort nach England reisen und an Bord des  Kreuzfahrtschiffs „Sultan of the Seas” kommen.

Nie wieder wollte er ein Schiff betreten, nie wieder seine zerstörte Seele den Qualen der Erinnerung aussetzen. Vor fünf Jahren ist sein Sohn mit seiner Frau auf eben diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden, niemand hat etwas gesehen, die Polizei ging von Selbstmord aus. Doch kein Zweifel, es ist der Teddy seines Sohnes. Der Alptraum, von dem Schwartz dachte, er könnte nicht schlimmer werden, fängt erst an. Das Schiff legt ab. 3.000 Passagiere, ein traumatisiertes Mädchen, ein zutiefst verstörter Polizeipsychologe – und ein Mörder auf der Jagd.

Celine

Auf diesem Bild ist eine Collage der Theatergastspiele Fürth zu sehen, auf dem für "Celine", eine Komödie von Maria Pacôme, geworben wird.
Celine - Eine Komödie von Maria Pacôme (© Theatergastspiele Fürth)

Mittwoch, 27. April 2022, 20 Uhr, Stadthalle Aalen

Boulevardkomödie der Theatergastspiele Fürth mit Christine Neubauer, ChrisTine Urspruch, Moritz Bäckerling, Antonia Marianne Lunemann und Stefan Pescheck

Eine Adresse, Tempo und Kaltblütigkeit – all das fehlt dem jungen Anfängerdieb Guillaume. Bereits beim „Anpirschen” durch einen Vorgarten wird der Möchte-gern-Al-Capone beobachtet. Dass es ihm dennoch gelingt, die Luxusvilla zu betreten, hat er nur der Neugier der Bewohner zu verdanken, die ihn bereits erwarten und dem verwirrten Taugenichts sogleich einen Beruhigungscognac verabreichen. Guillaume hat sich in der Hausnummer geirrt – zu seinem Glück, denn der Kunstfehler führte ihn zu einer unbekannten, weil nie ertappten „Königin der Einbrecher”: Celine ...

Der besondere Kulturtipp

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 20:15 Uhr, Kino am Kocher

"Into the Beat - Dein Herz tanzt" - Ein deutscher Tanzfilm (2020)

Die 14-jährige Katya ist eine talentierte Ballerina, die von einem Stipendium in New York träumt. Trainiert wird sie von ihrem Vater Victor, zu dem sie seit dem Tod ihrer Mutter ein enges Verhältnis hat. Eines Tages lernt Katya einen jungen Breakdancer namens Marlon kennen und verliebt sich. Er zeigt ihr neue Freiheiten und einen neuen Tanzstil. Marlon lernt währenddessen zum ersten Mal das Gefühl von Gemeinschaft kennen.

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