Face Migration

Stellung nehmen zu Migration und Integration

Die 1953 in Brasilien geborene und heute in Berlin lebende Künstlerin Luzia Simons portraitierte 100 Menschen, die nach Baden-Württemberg eingewandert sind und weist mit ihren großformatigen Fotocollagen auf das aktuelle Thema Integration hin: „do face migration“ – „schau hin“.

Face Migration
Face Migration (© Stadt Aalen)

„FREMD IST DER FREMDE NUR IN DER FREMDE“ …

Dienstag, 11. Oktober 2016, 18:30 Uhr
Rathaus, Kleiner Sitzungssaal

Einführungsvortrag und anschließende Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Reinhold Weber, Landeszentrale für politische Bildung Baden- Württemberg

… „und zwar so lange, bis er sich nicht mehr fremd fühlt – dann ist er kein Fremder mehr“ (Karl Valentin).
„Flüchtlinge“, „Gastarbeiter“ und „Asylsuchende“ – Zuwanderung, Flucht und Vertreibung haben das Land Baden-Württemberg seit seiner Entstehung geprägt. Prof. Dr. Reinhold Weber von der Landeszentrale für politische Bildung ordnet die unterschiedlichen Zuwanderungsbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg in die Geschichte des Südwestens ein und zeigt dabei, dass eine der großen Leistungen des Landes seine Integrationskraft ist.

Anschließend laden wir Sie auf ein Glas Sekt und einen kleinen Imbiss ein.

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Veranstaltung abgesagt! - WERTEBASIERTES EUROPA: WELTOFFENHEIT, VIELFALT, WILLKOMMENSKULTUR

Der Vortrag mit Robert Antretter muss wegen Erkrankung des Redners verschoben werden.

Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Rathaus, Kleiner Sitzungssaal

Vortrag und anschließende Diskussionsrunde mit Robert Antretter


Robert Antretter war lange Jahre Bundestagsabgeordneter der SPD, ist Ehrenmitglied des Europarates, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Diözesanrat sowie Träger des Eugen-Bolz-Preises und spricht über den europäischen Zusammenhalt, der eine Orientierung an Werten erfordert.

ZUSAMMENHALTEN – ZUSAMMEN GESTALTEN

Mittwoch, 23. November 2016, 19:00 Uhr
Rathaus, Kleiner Sitzungssaal

Vortrag und anschließende Diskussionsrunde mit Gökay Sofuoglu, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland


In einer Zeit, in der die Tagespolitik von Extremen beeinflusst wird, ist es wichtig, Gemeinsamkeiten zusammen zu tragen, die für die Gestaltung unserer Zukunft von großer Bedeutung sind. Es darf nicht sein, dass Errungenschaften der Menschen, die sehr viel zum Wohle der Gemeinschaft beigetragen haben, vor extremistischen Diskussionen nach hinten rücken. Deshalb ist es notwendiger denn je, mehr miteinander zu reden.

ZUKUNFT SCHAFFEN FÜR KINDER

Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:00 Uhr
Rathaus, Kleiner Sitzungssaal

Bericht zum Schulbau für syrische Flüchtlingskinder in Antakya

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